Montag, den 29.08.2016 – „Schlag den Treui“

Was wir gestern angefangen haben, führten wird heute weiter… Der gesamte Tag stand unter dem Motto „Schlag den Treui“ (angelehnt an eine bekannte Show aus dem Privatfernsehen). So begannen die Spiele auch direkt nach einem kräftigenden Frühstück, der Ausgabe vom Taschengeld, dem Einkauf von Nervennahrung im Kiosk und der Beendigung des Abwaschs durch Zelt 7.

Wer das Original kennt, weiß, dass sich die Show über mehrere Stunden ziehen kann. Das ist bei uns nicht anders und so wurden nach einer Pause mit Mittagessen und einem „Werbeblock“ in Form von Cheerleading mit Angel, Lea, Josie weitere Runden von „Schlag den Treui“ ausgetragen. Zu guter Letzt kam es nach dem Abendessen zu einer Runde Fußball „Treui gegen Teili“. Und dann war (endlich) Nachtruhe. Alle hatten es sich nach einem aufregenden und lustigen Tag verdient, in die Betten zu fallen und von den kreativen Spielen und vom kommenden Tagesausflug zu träumen. Da dieser Tagesausflug morgen ansteht, übernahmen die Treuis die Nachtwache.

 Ein paar Impressionen vom Tag:

Sonntag, den 28.08.2016 – Ein Tag im Sommercamp

Nach der Disco gestern

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ließen wir uns heute ein bisschen mehr Zeit mit dem Aufstehen und begannen erst um 08.30 Uhr mit dem Wecken. Frühstück gab es dementsprechend auch erst eine halbe Stunde später als sonst. Für den Tischdienst war heute Zelt 6 zuständig. Um 11.00 Uhr machten wir dann eine Spielekette, eine Art Zirkeltraining bestehend aus verschiedenen Gruppenspielen.

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Bis alles ein Mal durchgespielt war, war es auch schon 13.23 Uhr, Zeit zum Mittagessen. Abweichend von der Routine gab es dann Taschengeld und dann ging es für einige ab ins Waldbad. Außerdem konnte am Nachmittag ein kleiner Sumpf besucht werden, der Tagesplan für morgen wurde gestaltet,

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man konnte Darts spielen, mit Lea, Josie und Angel Cheerleading üben

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oder mit Kai gegen einen Ball treten (Fußball). Um 18:32 Uhr war das Abendessen zubereitet und es konnte gespeist werden.

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Anschließend wurde „Schlag den Treui“ ausgetragen, was sehr spannend war. Pünktlich um 22.00 Uhr hieß es, außer für Zelt 10, „Nachtruhe!!!“.

Samstag, den 27.08.2016 – Wasserschlacht und Disco

Den Tagesbeginn meistern wir inzwischen wie im Schlaf. Wecken, Frühstück, Taschengeldausgabe, Kiosköffnung und Postempfang erledigten wir in Windeseile. Auch der Tischdienst (Zelt 4) arbeitete mit Höchstgeschwindigkeit. Danach brachen viele Teilnehmer auf, um sich den Einzelhandel in Tiefenbach genauer anzusehen und auch ein wenig anzukurbeln. Bei ihrer Rückkehr war eine wilde und erfrischende Wasserschlacht im vollen Gange und die Zurückgekehrten stiegen freudig mit ein. Schließlich war es Zeit für das Mittagessen. Die Küche präsentierte uns heute Kartoffelpuffer und zum Nachtisch ließen wir uns ein schönes kaltes Eis schmecken. Die Hitze des heutigen Tages trieb uns wieder einmal ins Waldbad. 35 von 47 Teilnehmern nahmen das Angebot dieser Abkühlungsmöglichkeit an.

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Die restlichen zwölf Teilis waren währenddessen im Camp auch an einer Erfrischung interessiert und so kam es zur zweiten Wasserschlacht des heutigen Tages.

Die Schwimmbadgänger waren rechtszeitig zum Abendessen wieder zurück und ließen sich das frische Brot und den angebotenen Aufschnitt schmecken.

Da der Rückweg vom Waldbad bei dem Wetter eine schweißtreibende Angelegenheit war und am Abend noch eine beliebte Aktivität auf dem Plan stand, bekamen alle Campbewohner die Möglichkeit zu duschen. Da allerdings die Zeit bis zur anstehenden Disco knapp war und so ziemlich alle heute schon mindestens ein Mal „gewässert“ wurde, veranstalteten wir ein Speedduschen. Die Fluktuation unter der Dusche war groß und vom Reinigungseffekt abgesehen, hat das auch noch Spaß gemacht. Schlussendlich erklangen aus dem Discozelt rockige und poppige Klänge, die bunten Lichter begannen zu blinken und viele bewegten sich elegant und rhythmisch zur Musik. Außerdem bekam jeder Anwesende ein Getränk und eine Bratwurst. 

 

Auch der schönste Tag geht einmal zu Ende und so hieß es, natürlich viel zu früh ;-), „Zähne putzen, pullern, ab ins Bett“. Nur Zelt 8 durfte als Nachtwache den Tag noch länger am Lagerfeuer ausklingen lassen.